Es war uns eine Ehre, Vertreterinnen und Vertreter des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) in unseren Einrichtungen begrüßen zu dürfen. Der Schwerpunkt? Die Kernfusion – eine bahnbrechende Energielösung – und die entscheidende Rolle von Politik, Finanzierung und Zusammenarbeit bei der Umsetzung wissenschaftlicher Visionen in die Realität.
Bei RI Research Instruments sind wir stolz darauf, an der Schnittstelle zwischen Innovation und Tradition zu agieren. Mit einem Team von rund 400 Mitarbeitenden sind wir groß genug, um Großprojekte umzusetzen, und dennoch agil genug, um weiterhin innovativ zu bleiben. Wir sind weder ein junges Start-up noch ein etablierter Gigant. Vielmehr sind wir die Brücke, die die kühnen Visionen der Fusionspioniere mit der operativen Expertise etablierter Energieversorger verbindet.
Während des Besuchs stellten wir ein paar unserer wegweisenden Projekte vor, darunter:
- Das „Inner Vertical Target“ (IVT) für ITER – eine Schlüsselkomponente für jeden zukünftigen Fusionsreaktor (laser- oder magnetgetrieben).
- Supraleitende Hochfrequenzresonatoren (SRF) – unverzichtbar für Projekte wie die kompakte beschleunigergetriebene Neutronenquelle (CANSKA), die zur Erprobung von Materialien geplant ist, die in zukünftigen Fusionskraftwerken eingesetzt werden sollen.
Unser Austausch war ebenso dynamisch wie die Technologie selbst: Wie lassen sich Kompetenz und Kapazitäten aufbauen? Wie unterstützen wir die nationale Industrie und fördern die internationale Zusammenarbeit? Wie schaffen wir den Sprung vom ITER-Experiment zum Kraftwerk?
Wir bedanken uns herzlich beim Team vom BMFTR-Team für sein Engagement und seine Weitsicht.


